Angebote

Hochbegabte Kinder bleiben Kinder.
Hochbegabte Kinder sind nicht grundsätzlich anders als andere Kinder. Sie brauchen auch nicht grundsätzlich andere Dinge. Sie wollen geliebt werden, sie wollen Herausforderungen meistern und sie wollen selbstbestimmt handeln dürfen. 

Trotzdem gibt es Unterschiede.
Dennoch ist es wichtig, über Hochbegabung Bescheid zu wissen, um ein hochbegabtes Kind gut begleiten zu können. Wie sonst kann man ihren inneren Drang nach kognitiver Förderung nachvollziehen. Verstehen, warum es für Eltern schwer sein kann, wenn das Kind doch alles weiß und ein*e gute*r Schüler*in ist. Sich in Kind und Familie einfühlen, wenn es Probleme gibt, die für Außenstehende manchmal wie Luxusprobleme wirken, aber für die Familie dennoch alles überlagernd sind.

Exemplarische Angebote

Die hier aufgeführten Angebote stehen exemplarisch für viele Beratungssettings. Sie sind sich nicht sicher? Dann nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenfreien Erstgesprächs via Telefon.

Vorschule

Strichmännchen läuft auf der Erde

Manche Kinder entwickeln sich schneller als andere. Sie wünschen sich im Kindergarten bereits höhere kognitive Herausforderungen, haben einen starken Wissensdurst und wollen lernen – manchmal schon Schulfertigkeiten, manchmal aber auch etwas ganz anderes. Der Kindergarten kann diesen Bedürfnissen nicht immer gerecht werden und schnell entwickelt sich das letzte Kindergartenjahr zu einem „Warten, bis ich endlich in die Schule darf“-Jahr.

Damit (hoch-)begabte Kinder das letzte Kindergartenjahr nicht bloß aussitzen müssen, sondern ihr intuitives Lernbedürfnis ausleben können, habe ich den Vorschulvormittag „Mama, ich möchte noch mehr wissen!“ ins Leben gerufen. Jeden Donnerstagvormittag treffen sie sich mit anderen Kindern, die sich ähnlich schnell entwickeln, im Talentegarten Mödling und gehen gemeinsam auf Entdeckungsreise. Dabei ist vieles möglich: die eigene Umwelt erforschen, kleine Experimente durchführen, alles über ein gewisses Tier erfahren, eigene Geschichten erfinden, schon ein bisschen Lesen, Schreiben und /oder Rechnen lernen und vieles mehr – als Trainerin beobachte und lenke ich die Gruppe, greife die Interessen der Kinder auf und stelle das entsprechende Material zur Verfügung.

Schulwahl beraten

Strichmännchen geht auf Pfeil nach oben

Im Idealfall „geht Schule leicht“. Das heißt nicht, dass es niemals anstrengend werden darf – im Gegenteil, gesunde Herausforderungen bilden die Grundlage erfolgreichen Lernens – aber grundsätzlich sollte die Schule auch ein Ort zum Wohlfühlen sein, wo das Lernen angenehm ist. Immerhin verbringen Kinder dort einen großen Teil ihres Lebens. Nun ist Schule aber nicht gleich Schule und nicht für jedes Kind funktioniert jede Form davon. Mittlerweile gibt es unzählige Schulformen, Schwerpunkte, Zweige etc., was es schwer macht, sich einen Überblick zu verschaffen und alle Faktoren zu bedenken. Ich unterstütze Sie und Ihr Kind bei Entscheidungen wie der Einschulung oder einem Schulwechsel und stehe Ihnen bei der Auswahl einer passenden Schulform begleitend zur Seite.  

Differenzierung begleiten

Strichmännchen mit Flügeln

Manche Kinder sind bereits so weit entwickelt, dass es keinen Sinn macht, sie an ihre „altersgerechte“ Klassenstufe zu binden. Besonders für Kinder, denen das Lernen besonders leicht fällt, oder die sehr flächendeckend schon höhere Kompetenzen haben als ihre Alterskollegen, ist das Überspringen einer Klasse eine sinnvolle Option.  

Wenn Sie sich fragen, ob dieser Schritt für Ihr Kind das Richtige sein könnte, und/oder Sie sich Unterstützung und Begleitung für die Anfangszeit nach einem Klassensprung wünschen, bin ich gerne für Sie da. 

 

Klasse überspringen /Akzeleration

Strichmännchen fliegt auf einer Rakete in die Luft.

Für Kinder, die an Unterforderung leiden, kann eine erfolgreiche Differenzierung ihr ganzes Schulleben retten. Allerdings bringt gut gemachte Differenzierung auch einen nicht unerheblichen Vorbereitungs- und Organisationsaufwand mit sich und beansprucht Ressourcen, die nicht jede Schule oder jede Lehrkraft selbstverständlich zur Verfügung stellen kann. Es ist nur in den seltensten Fällen damit getan, einfach Aufgaben aus dem nächsthöheren Schulbuch zu geben, aber für mehr bleibt in der Schule oftmals keine Zeit. Meine Differenzierungsbegleitung setzt da an, wo LehrerInnen an ihre Grenzen stoßen und das kann z.B. folgendermaßen aussehen:  

Lernen lernen

Lernen will gelernt sein! Gerade besonders begabte Kinder haben häufig in der Volksschule nicht die Möglichkeit, sich Lernstrategien zuzulegen, da ja eh alles mit Leichtigkeit klappt. Bei Schulproblemen scheitert es dann oftmals weniger an der Anstrengungsbereitschaft als an einem Gefühl der Hilflosigkeit. Vielleicht kennen Sie von Ihrem Kind Sätze wie: „Ich hab mir das jetzt schon zwei Mal durchgelesen, also habe ich es gelernt.“, „Alleine schaff ich das nicht!“, oder „Ich würde ja lernen, aber ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll!“ 

Lerntypen sind verschieden, nicht jeder tut sich mit den gleichen Strategien leicht und in der Schule bleibt häufig keine Zeit, sich den Lernstrategien zu widmen. Die Fähigkeit, Lernen zu können, wird spätestens mit Beginn der AHS vorausgesetzt. 

In einem Coaching erarbeitet Ihr Kind mit mir anhand der aktuellen Beispiele, die gerade in der Schule dran sind, Techniken, die ihm beim Lernen helfen. Der nahe Bezug zur Schulwelt macht es leicht, sich auf die neuen Strategien einzulassen und motiviert dazu, diese tatsächlich anzuwenden – die Aufgaben müssen so oder so erledigt werden, dann kann man es ja auch gleich vor Ort machen. 😉  

 

Prüfungsangst

Testsituationen rufen bei Ihrem Kind Bauchweh, Übelkeit oder zittrige Hände hervor? Vielleicht berichtet es sogar davon, dass der Kopf plötzlich wie ausgelöscht war, es also ein sogenanntes Blackout hatte? Das Lernen fällt schwer, weil die Angst vor dem „Abrufen-Müssen“ so groß ist?  

Ein bisschen Nervosität vor einer Prüfung ist normal und kann sogar zu Höchstleistungen beflügeln, schlägt sie aber in Panik um und wirkt lähmend, so spricht man von Prüfungsangst. Deren Ursachen können vielfältig sein und Faktoren wie übertriebener Perfektionismus, Angst vor der Wiederholung einer schlechten Erfahrung, Leistungsdruck von außen, Versagensängste etc. können eine Rolle dabei spielen.  

In einem Coaching gehe ich mit Ihrem Kind den Ursachen für seine Prüfungsangst auf den Grund und wir erarbeiten gemeinsam Strategien, die ihm helfen, Testsituationen angemessen zu bewerten und in weiterer Folge wieder stressfrei an Prüfungen teilnehmen zu können.   

 

(Schul-)Motivation

Motivation ist eine der Hauptbedingungen, um gute Schulleistungen erbringen zu können. Ist sie einmal weg, lassen Schulprobleme nicht lange auf sich warten. Die Ursache für mangelnde Motivation zu finden, ist nicht immer einfach, denn oft treffen sich viele Faktoren zu einem komplexen Zusammenspiel, das es erst zu entwirren gilt. In einem Coaching gehe ich der Sache gemeinsam mit Ihrem Kind auf den Grund. Woran liegt es, dass die Motivation gerade nicht da ist und was kann helfen, sie wiederzufinden? Immerhin nimmt die Schule bei Kindern und Jugendlichen einen wesentlichen Teil ihrer Zeit ein – hier geht es letztendlich nicht nur um gute Leistungen, sondern auch um ein glückliches Leben! 

Konzentration

Schulprobleme müssen nichts mit fehlender Anstrengungsbereitschaft oder geringer Intelligenz zu tun haben.  Für Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten kann es oftmals sehr frustrierend sein, wenn der Kopf einfach macht, was er will, und die Schulleistungen darunter leiden. Konzentrationsschwierigkeiten erkennt man z.B. daran, dass das Kind sich schwer damit tut, 

Nicht selten ist es für Eltern zum Verzweifeln, wenn das eigene Kind an einer scheinbar leichten Aufgabe scheitert, weil der Kopf überall zu sein scheint, außer dort, wo er gerade gebraucht wird. „Konzentrier dich doch einfach!“, ist allerdings leichter gesagt als getan. Immerhin gibt es nicht nur eine Form der Konzentration – welche wird also in diesem Moment gebraucht?

  • · Selektive oder fokussierende Aufmerksamkeit bezeichnet die Fähigkeit, sich vollkommen auf eine Tätigkeit zu konzentrieren, während Außenreize abgeschirmt werden (z.B. Bearbeiten einer Schulaufgabe während die KlassenkollegInnen schon leise tuscheln).
  • · Aufmerksamkeitsaktivierung wird benötigt, um von einer Situation auf eine andere umzuschalten (z.B. Unterbrechen der Aufgabe, um der Lehrperson zuzuhören).
  • · Daueraufmerksamkeit wird benötigt, um einem längeren Vortrag folgen zu können (z.B. Frontalunterricht)
  • · Geteilte Aufmerksamkeit bezeichnet die Fähigkeit, sich auf zwei oder mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren zu können (z.B. Abschreiben von der Tafel während die Lehrperson schon etwas anderes erklärt).

In einem Konzentrationstraining bearbeitet Ihr Kind verschiedene anregende Aufgaben, die unterschiedliche Formen der Konzentration benötigen. Intensive Betreuung, eine schnelle Rückmeldung über die Aufgabenbearbeitung und Wissensvermittlung über Konzentration im Allgemeinen helfen dem Kind dabei, sein eigenes Verhalten besser einschätzen zu lernen und Strategien zu erarbeiten, um in der Schule besser aufpassen zu können und Aufgaben strukturierter zu bearbeiten.

Kann sich Ihr Kind im Einzeltraining bereits gut konzentrieren, lässt sich aber in einer Gruppe leicht ablenken, kann das Gruppentraining Taifun die richtige Wahl sein. Hier wird der Umgang mit Ablenkungen auf spielerische Weise trainiert.

(Hoch-)begabung testen / Begabungsfeststellung

Wann macht eine Begabungsfeststellung Sinn?
Eine Begabungsfeststellung ist vor allem dann sinnvoll, wenn sie sich nicht sicher sind, was genau ihr Kind benötigt und wie der weitere Weg aussehen soll. Bei Fragen zur Schule und zum häuslichen Miteinander kann eine Begabungsfeststellung mehr Klarheit bringen. Beispiele für solche Fragenstellungen wären:

Die Begabungsfeststellung ist Teil eines Beratungsprozesses und ist keine klinisch-psychologische Diagnostik! Sie dient dazu, die individuellen Stärken und Schwächen Ihres Kindes festzustellen, die Ursachen für mögliche Herausforderungen zu finden und mögliche zukünftige Schritte aufzuzeigen, um den Bedürfnissen des Kindes gerecht zu werden.

Wie läuft eine Begabungsfeststellung ab?
Vor dem Eltern-Erstgespräch, bekommen Sie einen detaillierten Fragebogen zugeschickt, der mir bereits einen Überblick über die bisherige Entwicklung Ihres Kindes und eventuelle Fragestellungen liefert. Im Erstgespräch bleibt somit genügend Zeit, um genauer auf die Themen einzugehen, die Ihnen besonders am Herzen liegen.
Anschließend kommt Ihr Kind an zwei Vormittagen für jeweils zwei Einheiten zu mir, wo wir gemeinsam spielen und es verschiedene Aufgaben aus Intelligenztests bearbeitet. Die Termine finden vormittags statt, da das Leistungspotenzial zu dieser Tageszeit im Normalfall höher ist als nach einem Schul- oder Kindergartentag.
In einem abschließenden Elterngespräch teile ich Ihnen dann meine detailliierte Einschätzung mit, welche die persönlichen Stärken und Schwächen Ihres Kindes, passende Fördermöglichkeiten bzw. Vorschläge zu möglichen Veränderungen beinhaltet. Sie erhalten dies auch noch einmal schriftlich in einem zusammenfassenden Ergebnisbericht.

In einem telefonischen Erstgespräch können wir gerne klären, ob eine Begabungsfeststellung für Ihre Bedürfnisse das Richtige ist oder ob Sie lieber eine*n Psycholog*in aufsuchen.

Begabungen individuell fördern: das multidimensionale Begabungs-Entwicklungs-Tool (mBET)
Im Gegensatz zur Begabungsfeststellung beinhaltet das mBET keinen IQ-Test. Es handelt sich dabei um einen detaillierten Fragebogen, der das Kind selbst, die Eltern und eventuell auch LehrerInnen des Kindes miteinbezieht. Dieser dient dazu, einen genaueren Überblick über die Begabungen und möglichen Ziele des Kindes zu erhalten und einen klareren Blick dafür zu bekommen, wie die Zukunft aussehen könnte.

Freunde und Sozialverhalten

Manche Kinder tun sich schwer, Freundschaften aufzubauen oder sie zu halten. Sie ecken in Gruppen öfter mit anderen an oder ziehen sich zurück. Sobald sie selbst oder andere beginnen, darunter zu leiden, macht es Sinn, diesen Schwierigkeiten auf den Grund zu gehen. Die Ursachen können vielfältig sein. Beispiele wären:
Das Kind:

Hier geht es darum, zu ermitteln, wo die Ursache für das Verhalten des Kindes liegt, und dann Möglichkeiten zu finden, wie es sich im Umgang mit anderen leichter tun kann. Genauso wie man Lesen, Schreiben und Rechnen üben kann und muss, um gut darin zu werden, lassen sich auch soziale Skills trainieren. Oft liegt es zuallererst auch daran, erkennen und kommunizieren zu können, was man selbst eigentlich braucht. Darin unterstütze und begleite ich Ihr Kind. Schließlich ist das Leben für Kinder viel schöner und problemfreier, wenn sie Freunde haben. In weiterer Folge helfen ihnen ihre sozialen Kompetenzen außerdem nicht nur in ihrer gesamten Schulkarriere, sondern auch im späteren Berufsleben.

Selbstwert stärken

Es gibt viele Ideen davon, was Selbstwert ist, wie er sich zeigt und wie er gefördert werden kann. Was wir meinen, wenn wir von Selbstwert sprechen, ist ein gesundes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und ein „mit sich zufrieden“ oder „mit sich selbst im Reinen“ sein. Sich selbst auch mit allem, was einem vielleicht nicht fehlerfrei gelingt, zu mögen und anzunehmen ohne sich selbst herunterzumachen oder zu überhöhen.

Häufig wird der der Wert, welchen sich ein Kind beimisst, durch die Eltern oder eine Gruppe beeinflusst. Werde ich geschätzt, habe ich für die anderen einen „Wert“? Unsicherheiten darin können sich auf verschiedenste Weisen äußern: Manche Kinder tendieren dazu, sich zurückzuziehen, unterzuordnen und ihre eigenen Bedürfnisse zuletzt anzustellen. Andere „wählen“ die umgekehrte Strategie, stellen sich selbst geradezu auf ein Podest und tun sich schwer damit, andere Bedürfnisse als ihre eigenen wahrzunehmen und zuzulassen. Auf Dauer stellen beide Varianten für das Kind und seine Mitmenschen eine Belastung dar.

In der Beratung stärke ich Ihr Kind darin, Ressourcen und Fähigkeiten kennenzulernen und einzusetzen, sodass ein gesunder Selbstwert entstehen kann.

Außerschulische Kurse

Die Interessen Ihres Kindes wollen gefördert werden. Die Kurse des Talentegarten Mödling sind dazu da, dass Kinder

Ich verfolge in meinen Kinderkursen einen stärkenorientierten Ansatz, wo jedes Kind die Möglichkeit haben soll, seine eigenen Talente und Interessen auszuleben. Damit für jeden etwas dabei ist, ist das Kursangebot besonders breit gefächert:

Eltern - Stammtisch

Als Eltern eines hochbegabten Kindes beschäftigen Sie sich häufig mit anderen Fragestellungen als die Eltern in ihrer Umgebung:

•   Ist mein Kind hochbegabt oder hat es einfach nur viele Interessen?
•   Was bedeutet es für mein Kind und für uns, wenn es tatsächlich hochbegabt ist?
•   Mein Kind will so viel wissen und kann schon so viel. Wie kann ich verhindern, dass es in der Schule unterfordert ist?
•   Wie kann ich seine Interessen fördern ohne es zu unter- oder überfordern?
•   Soll mein Kind wirklich jetzt schon zu studieren beginnen, obwohl es die Matura noch gar nicht gemacht hat?

Da das Finden von Antworten in der Gemeinschaft oft leichter geht, habe ich einen monatlichen Elternstammtisch zum Thema „Besondere Begabung und Hochbegabung“ ins Leben gerufen. Hier treffen Sie auf andere Eltern, die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen und können sich mit ihnen über das Leben und die Herausforderungen mit besonders begabten Kindern austauschen.

Jedes Treffen beginnt mit einem kurzen Impulsvortrag von mir zu einem ausgewählten Thema, danach folgt ein freier Austausch der Eltern untereinander.

Elterncoaching

Ein Kind liebevoll von der Geburt bis zum Erwachsenwerden zu begleiten, kann eine sehr herausfordernde Aufgabe sein.
Ich unterstütze Sie gerne, wenn:

Jede Familie ist einzigartig, daher gebe ich keine Standardlösungen vor, sondern mache mich mit Ihnen gemeinsam auf die Suche nach dem für Sie passenden Ansatz. Ich unterstütze Sie darin, die Bedürfnisse Ihres Kindes zu erkennen und Ihren gemeinsamen Weg zu finden. Kinder wollen mit uns Eltern kooperieren, allerdings sind ihre Bedürfnisse für uns manchmal nur schwer erkennbar. 

Auch wenn besonders begabte Kinder keine grundsätzlich andere Erziehung als andere Kinder benötigen, gibt es doch Herausforderungen, die gerade im Umgang mit diesen Kindern besonders häufig auftreten:

•    Starke Durchsetzungskraft der Kinder
•    Große Diskussionsfreude
•    Perfektionismus – geringe Frustrationstoleranz
•    Verweigern von Übungsaufgaben
•    Einfordern von Förderung bis zur Erschöpfung der Eltern/Betreuungspersonen
•    Soziale Fragestellungen

Durch Wissensvermittlung und Coaching unterstütze ich Sie auf Ihrem Weg. Dabei greife ich zurück auf:

•    Sozial integrativen Erziehungsstil
•    Systemische Betrachtungsweise Ihrer Familie
•    Einbeziehung von Umweltfaktoren
•    Enge Kooperation mit TherapeutInnen unterschiedlicher Fachrichtungen
•    Ganzheitliche Betrachtungsweise
•    Vergebungsarbeit

Es ist möglich, dass nach einem einmaligen Besuch bei mir bereits alle Ihre Fragen beantwortet sind. Gerade Fragestellungen, die die persönliche Entwicklung Ihres Kindes bzw. Ihrer Familie betreffen, benötigen jedoch auch Zeit, um die beteiligten Personen nicht zu überfordern.

Stressmanagement und Burnoutprophylaxe

Das Leben mit Kindern (Haushalt, Partner, Beruf und mehr) kann einen immer wieder an die Belastungsgrenze – oder darüber hinaus – führen. Als Eltern sind Sie wie die Piloten eines Flugzeugs verantwortlich für alle „Mitreisenden“. Einige Zeit lang lassen sich Ihre Kraftreserven ausdehnen, doch auf lange Frist zeigt Ihr Körper Ihnen Ihre Grenzen auf. Sie erkranken, Ihr Flugzeug droht abzustürzen.

Warten Sie nicht ab, bis es zu spät ist. In einer Beratung können wir Ihre Belastungen entwirren und Lösungswege entdecken, wo Sie alleine keine vermuten.

Da ich weiß, wie anstrengend gerade auch die Begleitung von besonders begabten Kindern sein kann, habe ich extra für diese Herausforderung die Ausbildung zum Stressmanagement und zur Burnoutprophylaxe besucht.

Workshops & Vorträge

Workshops & Vorträge

Ich gebe mein Wissen gerne weiter:

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Themengebiete